Um jungen Geflüchteten den Zugang zu den Ferienangeboten zu erleichtern, hat der Kinder- und Jugendring einen mehrsprachigen Flyer herausgegeben s.u. und schreibt:
>>Damit bei den Kinder- und Jugendreisen eine soziale Ausgrenzung vermieden wird, hat der Kinder- und Jugendring 2010 das Projekt „Bochumer Ferienpate“ auf den Weg gebracht. Mithilfe des Projektes werden Spendengelder eingeworben, um einkommensschwache Familien bei der Finanzierung der Eigenanteile für Kinder- und Jugendfreizeiten zu unterstützen.
2020 und 2021 konnten aufgrund der Corona-Pandemie nur sehr wenige Jugendreisen durchgeführt werden. In diesem Sommer können wieder mehr Kinder und Jugendliche an Ferienfreizeiten teilnehmen. Dann sind auch wieder viele bedürftige Kinder und Jugendliche unterwegs, die mithilfe des Projektes „Bochumer Ferienpate“ verreisen können. Alle Familien, die sich an den Jugendring gewandt und ihre Bedürftigkeit nachgewiesen haben, können unterstützt werden. Über 100 Kinder und Jugendliche freuen sich auf wunderschöne Urlaubstage.
In diesem Jahr sind 25.000 Euro von Firmen, Institutionen und vielen Privatpersonen gespendet worden. Der ganz herzliche Dank des Vorstandes des Kinder- und Jugendrings gilt allen Spendern für die großzügige Unterstützung des Projektes „Bochumer Ferienpate“.
Um jungen Geflüchteten den Zugang zu den Ferienangeboten zu erleichtern, hat der Jugendring einen mehrsprachigen (Englisch, Ukrainisch, Arabisch und Deutsch) Flyer herausgegeben, der mithilfe von QR-Codes über Jugendreisen, die Ferienpassangebote, Tagesausflüge und die Möglichkeiten zu schwimmen informiert. Die Flyer werden in den Unterkünften für Geflüchtete, an Schulen, in den Jugendfreizeithäusern und in den Jugendheimen verteilt.<<
Flyer in mehreren Sprachen des Projektes ‚Bochumer Ferienpate‘ : hier
Nicht „Alle können dabei sein“
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In Bochum fehlt sicherlich einigen 10tausend Kindern das Geld für gute Ferien. Von der Aktion profitieren weit weniger als 1 Prozent. Das Nicht – Engagement des Kinder- und Jugendrings für sie ist beschämend. Auch beim leidigen Thema „Bildung + Teilhabe“ und Vereinsbeiträge“ liegen sie sehr auf Verwaltungsebene. Am Samstag um 14.00 Uhr gibt es am Hbf. eine Demo von Armutsbetroffenen für das Leben und eine :Stadt für alle: Etablierte Linke sind nicht dabei, da nicht betroffen.
Ist das eine bewusste Gegendemo zur gleichzeitig stattfindenden CSD Demo? Wo gibt es Infos über die Demo?
Ja, es handelt sich um eine Verschwörung von #ichbinarmutsbetroffen auf twlitter
Mit Regenbogenfahne hier :
https://mobile.twitter.com/sorgeweniger
Hier gibt es noch Infos:
https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/ichbinarmutsbetroffen-bundesweite-aktionen-am-samstag-25-juni/