Das Kleinste Kino Bochums in der BASTION Bochum zeigt in Kooperation mit DOXS RUHR am 05. Oktober um 19:30 Uhr den Film A Song Without Home. Informationen über das DOXS Ruhr-Festival 2026 finden sich hier. Über den Film A Song without home schreibt das Kino:
Mehr als 120 Teilnehmer:innen „beschirmten“ gestern vor der Sitzung des Bochumer Stadtrates im Ruhrcongress den Kinder- und Jugendring und den Verein der Quartiershalle der KoFabrik vor Angriffen der Bochumer AfD. (Näheres in der Ankündigung)
Am 01.10. ging es bei einer Anhörung im Landtag um das Psychisch-Kranken-Gesetz (kurz PsychKG) NRW. Dazu schreibt der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener: »Alle Expert*innen, so auch der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener, sprachen sich gegen den Entwurf der Landesregierung in der aktuellen Fassung aus.
Die Omas gegen Rechts Bochum & West protestieren in einem offenen Brief an den Stadtrat der Stadt Heidenau gegen dessen Beschluss, keine Stolpersteine im öffentlichen Raum mehr zuzulassen. In dem Brief heißt es: »Wir protestieren entschieden gegen diesen Beschluss.
Die Feminist Future Konferenz ist vorbei und es stellt sich die Frage, welche Impulse aus der Konferenz wir in Bochum gemeinsam umsetzen wollen? Deswegen laden die feministische Allianz und der Rat von Unten alle, die an der Konferenz teilgenommen haben, zu einem Nachtreffen in Bochum ein.
Am 10. Oktober feiert die Leo Kofler-Gesellschaft (LKG) ihr 30-jähriges Bestehen und lädt dazu von 14 bis 18 Uhr in die KoFabrik ein. Die Gesellschaft gründete sich ein Jahr nach dem Tod des marxistischen Soziologen und Philosophen Leo Kofler (1907-1995) in Bochum und hat sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung und Pflege von Leben und Werk des »wichtigen Vermittlers von alter Arbeiterbewegung und Neuer Linken“ verschrieben.
Das Bochumer Bündnis gegen Rechts lädt ab dem Monat Oktober jeden 2. Donnerstag im Monat ab 19.00 Uhr in der Kneipe „Zitronenhai“, Oskar-Hoffmannstr. 97, zum Stammtisch ein.
Am Sonntag, den 11. Oktober findet ab 14:00 Uhr im Bahnhof Langendreer der neunte „Rat von unten“ statt.
Für alle alten Hasen, diesmal werden nicht alle Thementische wie gewohnt tagen, stattdessen möchten wir Raum schaffen die Demo ,,Bochum bleibt bunt“ und den ,,Spontanen Rat gegen Faschismus und Sozialabbau“ zu reflektieren und weiterzudenken.
Die Pressestelle der Stadt Bochum teilt mit, das Fotos von Lieblingsorten für Stadtteilkalender Hamme gesucht werden: »Für das kommende Jahr ist ein Stadtteilkalender für Hamme geplant, der die Vielfalt des Stadtteils widerspiegelt. Unter dem Motto „Hamme entdecken – Lieblingsorte in Hamme“ sucht die Stadt Fotos, die die persönlichen Lieblingsorte der Bürgerinnen und Bürger in Hamme zeigen.
Am Sonntag wird im Sozialen Zentrum wieder vegan geschlemmt. Alle bringen vegane Leckereien mit und so entsteht ein schönes Buffet. Anschliessend Spielenachmittag – bringt gerne auch Eure Lieblingsspiele mit. Sonntag 04.10. , 13 Uhr Ort Soziales Zentrum, Josephstrasse 2, Bochum
Am 8. Oktober wird im Sozialen Zentrum der Blick gerichtet auf die Arbeitssituation in Warenlagern in Indien in einem Gespräch mit einem Organizer aus dem Bereich Amazon: »Überall auf der Welt beeinträchtigt der Klimawandel Arbeitsplätze. Eine Branche, in der Arbeiter*innen die Folgen spüren, ist der Onlinehandel. Arbeiter*innen berichten von stickigen Warenlagern, hohe Arbeitstempo und extremer Hitze.
»Wie können wir demokratische Räume schützen und stärken, wenn rechte Parteien und Strukturen Druck ausüben, Menschen angreifen oder einschüchtern? Und wie können wir uns gegenseitig unterstützen, vernetzen und handlungsfähig bleiben?« Zur Beschäftigung mit diesen Fragen sind Aktive aus der freien Kulturszene und der Zivilgesellschaft zu einem gemeinsamen Barcamp am 12. Oktober im Bahnhof Langendreer eingeladen.
Im dritten Beitrag zur Bürgerbeteiligung beschäftigt sich bochum-gemeinsam.de mit Bürgerräten und betrachten Beispiele in den Kommunen Flensburg, Pinneberg und Köln, die dieses Konzept einsetzen. Mehr (externer Link)
»Eine globale Pop-Karriere, ein Szene-Legendenstatus, ein Aushängeschild urbaner Landwirtschaft, ein kriminologischer Zwischenruf, ein Tag auf der Straße, ein digitaler Kontrollverlust, ein Workshop-Tag mit Wohnungslosen«: Das Straßenmagazin bodo versammelt in der Oktober-Ausgabe wieder spannende Beiträge.
Die Volkshochschule Bochum (vhs) lädt am Freitag, 2. Oktober, zur Veranstaltung „Was ist Realität? – Gerhard Richter und die Kunst der Fotografie“ ein. Neben Arbeiten von Richter werden auch andere beeindruckende Werke aus den Bereichen des Fotorealismus und der künstlerischen Fotografie in ausführlichen Bildbetrachtungen vorgestellt.
In einer aktuellen Pressemitteilung geht der Mieterverein Bochum auf die unglaubliche Tatsache ein, dass seit mehr als sechs Wochen der einzige Aufzug in einem dreizehn-stöckigen Hochhaus im Uni-Center nicht funktioniert: »Grund ist laut dem Vermieter Grand City Property S.A. (GCp) ein defektes Fahrstuhl-Teil. Viele Mieter:innen sind praktisch im Gebäude eingeschlossen. Lediglich Einkaufsdienste bietet der Vermieter an.
Am kommenden Sonntag gibt es ein besonderes Ereignis in der KoFabrik: »Neugierig entdecken Clowns die bunte Welt um sich herum. Sie sind begeistert und begegnen allem und jedem erst einmal mit einem umarmenden „Au Ja!“.
Im Kino Endstation laufen an diesem Wochenende die Filme „Spaziergang nach Syrakus“ und „Staatsschutz“. Informationen zu den beiden Filmen weiter unten. Und am kommenden Dienstag läuft im Rahmen der Queerfilmnacht der Film „Free at heart“. Aus der Ankündigung des Kinos:
Am Donnerstag dieser Woche tagt ab 14 Uhr der Rat der Stadt Bochum wieder im Ruhrcongress. Auf der Tagesordnung stehen „zur Kenntnisnahme“ Antworten der Verwaltung zu Angriffen der AfD auf die Quartiershalle der KoFabrik und auf den Bochumer Kinder- und Jugendring. Aus diesem Anlass rufen das Bochumer Bündnis gegen Rechts und der Verein der Quartiershalle der KoFabrik auf, um 13 Uhr zu einem Treffen vor dem Ruhrcongress zu kommen.
Im Rahmen der Reihe „Sprechen & Zuhören – Bochum hört sich zu“ soll es beim nächsten Mal, 6.10. in der Stadtbücherei Querenburg um das Thema Heimat gehen: »Was bedeutet Heimat? Wann fühlen wir uns zu Hause und angekommen? Und was macht aus einem Land ein Zuhause – für Menschen, die hier verwurzelt sind, ebenso wie für jene, die gerade dabei sind, anzukommen?
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimen – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) feierte unter dem Motto „80 Jahre konsequent für Frieden und Antifaschismus“ den 80. Jahrestag der Gründung ihrer Kreisvereinigung Bochum sowie der Landesvereinigung NRW mit einer großen Veranstaltung in der KoFabrik. In der Quartiershalle erinnerten Redner und Kulturschaffende an die Bedeutung der VVN-BdA in einer Zeit großer politischer und gesellschaftlicher Zuspitzungen.
Die Stadt Bochum bietet in den Herbstferien zwei Herbstprogramme für Kinder und Jugendliche an:
In dem kostenlosen Workshop „Urbanes Tagebuch“ können sich Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren mit dem eigenen Stadtviertel kreativ auseinandersetzen. Der Workshop findet vom 5. bis 18. Oktober im Jugend- und Stadtteilzentrum Hamme (JuSH), Amtsstraße 10, statt und wird von den freischaffenden Künstlerinnen Sylvia Straub und Farina Fasse geleitet. Mehr Informationen gibt es hier; Anmeldungen sind per Mail an sylvia_straub@posteo.com möglich.
In den Herbstferien bieten die Falken Bochum Kindern und Jugendlichen vom 19. bis 23. Oktober ein abwechslungsreiches Programm: «Vom gemeinsamen Spieletag über einen Videoworkshop bis hin zu einem mehrtägigen Musikworkshop ist für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen etwas dabei. Um jedem Kind die Möglichkeit der Teilnahme zu bieten, sind alle Angebote kostenlos.»
Eine Anmeldung bis zum 12. Oktober 2026 ist jedoch erforderlich; möglich ist diese bei: Beatrice Röglin, Tel.: 0152 56170829, E-Mail: roeglin@falken-bochum.de
Laut den Stadtgestaltern gleicht die Stadt Bochum für 2,6 Millionen Euro Wald aus, fällt Bäume und stellt dann fest, dass sie das Geld gar nicht hat, den Sportpark ohne Fördermittel selbst zu bauen. Die Geschichte einer Fehlplanung.
Der Kommunale Wärmeplan, der am kommenden Donnerstag soll im Bochumer Stadtrat verabschiedet werden soll, soll eine klimaneutrale und bezahlbare Wärmeversorgung garantieren. Aus Sicht der Fraktion der Linken ist jedoch gerade die Bezahlbarkeit eine große soziale Herausforderung: «Sie beantragt deshalb, den Wärmeplan um soziale Kriterien zu erweitern und zu prüfen, welche Auswirkungen die Wärmewende auf Mieter*innen und Haushalte mit niedrigen Einkommen hat. Wärmekosten, soziale Belastungen und Unterschiede sollen zwischen den Quartieren regelmäßig ausgewertet werden.»
Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Lange Nacht der Demokratie“ lädt die Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, am Freitag, dem 2. Oktober, von 18 bis 21 Uhr zu zwei Veranstaltungen ein:
«Von 18 bis 19 Uhr stellt Ulrich Sollmann, international tätiger Sozial- und Rechtswissenschaftler, Hochschuldozent, Publizist sowie Kommunikations- und Politikberater, sein neues Buch „Genau geschaut – Psychologie des Autoritarismus“ vor. Darin betrachtet er unter anderem aktuelle Programme und Parolen, die dem Autoritarismus in der Gegenwartspolitik Vorschub leisten.
Das Forum Gemeinsam für Integration – GEMI lädt am Dienstag, den 29. 9. um 18 Uhr im WATraum in Wattenscheid zu einer Veranstaltung ein zum Thema Kirchliches Sonderarbeitsrecht: »Im Mittelpunkt steht die Frage, welche besonderen arbeitsrechtlichen Regelungen für Kirchen und kirchliche Arbeitgebende gelten und welche Auswirkungen diese auf Beschäftigte haben können. Dabei werden unter anderem Themen wie Loyalitätspflichten, religiöse Zugehörigkeit, Diskriminierungsschutz und die Rechte von Arbeitnehmenden behandelt. Ziel ist es, über rechtliche Besonderheiten aufzuklären, Handlungsmöglichkeiten sichtbar zu machen und einen Raum für Fragen und Austausch zu schaffen.«
Am Sonntag, den 04. Oktober, wird wieder gestöbert, gefeilscht, getrödelt und geschnackt! Von 15 bis 18 Uhr findet der nächste Quartiershallenflohmarkt statt. Alle sind eingeladen, vorbeizukommen, kleine Schätze zu entdecken, Nachbar*innen zu treffen und einen gemütlichen Sonntagnachmittag in der KoFabrik zu verbringen.
Am vergangenen Freitagvormittag gingen 250 Schüler:innen erneut auf die Straße, um gegen die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht zu demonstrieren. Der Schulstreik richtete sich dabei nicht nur gegen die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht, sondern auch gegen die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung und das politische Ziel einer „Kriegstüchtigkeit“ bis 2030.